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Unterstützen Sie unsere Langzeit-Kampagne!

Wir benötigen bei unserer "Kampagne gegen Schächten und Akkordschlachten" Ihre Unterstützung bei der Unterschriftensammlung und Ihre aktive Mitarbeit bei der Umsetzung des 30-Punkte-Kampagnenplanes!

Helfen Sie hier mit: www.kampagnen-buendnis.de

In der Bundesgeschäftsstelle bei Silvia Kerber (Tel.: 069 - 76809659 oder E-Mail: bundesgeschaeftsstelle (at) tierschutzpartei.de) können Sie unserer Faltblatt mit angehängter Protest-Postkarte kostenlos bestellen.

Flugblatt mit Protest-Postkarte an I. Aigner ansehen, bestellen und versenden!


Free Captain Paul Watson!

Petition...

Mit unserer Unterschrift fordern wir Kanzlerin Angela Merkel auf, dafür Sorge zu tragen, dass Captain Paul Watson umgehend freigelassen wird! (Hier unterschreiben)

Web-Redaktion: 16.05.2012


Partei Mensch Umwelt Tierschutz wendet sich an Nachrichten-sprecher

Warum erfolgte bisher keine Berichterstattung?

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Bettina Jung vom Landesverband Hamburg) hat sich nun an die Nachrichtensprecher von RTL, ARD und pro7 auf ihren Facebook-Seiten gewandt.

Inhalt der Schreibens:

Sehr geehrter Herr Kloeppel, (Jan Hofer, Jens Riewa),

es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass Sonntag, den 13. Mai in Frankfurt am Main/ Airport Captain Paul Watson bei seiner Einreise verhaftet wurde. Dieser Mann ist Mitbegründer von Greenpeace und kämpft mittlerweile mit seiner Organisation Sea Shepherd vorbildlich für den Schutz der Weltmeere und ihre vom Aussterben bedrohten Lebewesen. Hierfür erhält er internationale Anerkennung. Captain Paul Watson geht unter anderem gegen das Shark-Finning (das Abschneiden der Flossen bei lebendigem Leib von Haien) vor und kämpft dafür, international geltendes Recht vor Ort umzusetzen. Dem Haftbefehl, der gegen ihn im Jahre 2002 von Costa Rica verhängt wurde, wird nun ausgerechnet auf deutschem Boden Folge geleistet!

Deutschland macht sich mit diesem Vorgehen zum Handlanger eines Karibikstaates, der laut Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft ist!

Es ist höchste Zeit, dass wichtige TV- Sender wie Ihrer, endlich dieses beschämende und skandalöse Vorgehen aufgreifen und darüber berichten!

Paul Watson, einem der letzten Helden unserer Zeit, droht die Auslieferung nach Costa Rica und es ist es kaum anzunehmen, dass ihn dort ein fairer Prozeß erwartet!

Bitte greifen Sie dieses hochbrisante Thema in einer Berichterstattung auf!

Bettina Jung / Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Web-Redaktion: 16.05.2012


RTL TV-Sender "Nitro" zeigt "Whale Wars", "Die Bucht" und "Taiji 2012"

Do., den 17.05.2012, ab 20:15 Uhr, RTL NITRO

(Programmhinweis hier)









Web-Redaktion: 16.05.2012 / Quelle: RTL NITRO


Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung von Paul Watson!

Paul, wir sind an Deiner Seite!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat nach Bekanntwerden der Inhaftierung direkt gehandelt und Herrn Bundespräsident Gauck, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angeschrieben.

Hier unser Schreiben als eventuelles Musterschreiben:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle,
sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger

die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Schärfste gegen die am 13.05.2012 auf dem Frankfurter Flughafen vorgenommene Festnahme und Inhaftierung von Captain Paul Watson, dem Mitbegründer von Greenpeace und dem heutigen Vorsitzenden der Tierschutzorganisation Sea Shepherd.

Es ist unserer Meinung nach ein Skandal, dem internationalen Haftbefehl aus dem Jahr 2002 von Costa Rica Folge zu leisten - einem Land - in dem immer noch Kinderprostitution geduldet wird und das in der internationalen Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Es ist ferner erwiesen, dass in den Küstengewässern von Costa Rica jährlich Hunderttausende von geschützten Meerestieren abgeschlachtet werden.

Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass die deutsche Justiz einem Haftbefehl eines solchen Staates nachkommt, denn es ist kaum anzunehmen, dass Captain Paul Watson – sollte er ausgeliefert werden – einen fairen Prozess erwarten kann.

Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei der für die Inhaftierung verantwortlichen Behörde in Frankfurt dafür einzusetzen, dass Herr Watson umgehend aus der Haft entlassen wird!

Hochachtungsvoll

Das Präsidium der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Stefan Bernhard Eck, Sabine Pankau, Horst Wester, Barbara Nauheimer

Wir bitten alle Mitglieder unserer Partei sowie alle Leser/innen unserer Homepage, ähnliche Protestschreiben an die obigen Adressaten zu versenden!

Bundespräsidialamt
z.H. Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Bundeskanzleramt
z.H. Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
E-Mail: angela.merkel@cdu.de

Auswärtiges Amt
z.H. Herrn Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
11013 Berlin
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
guido.westerwelle@bundestag.de

Deutscher Bundestag
Bundesministerin der Justiz
z.H. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

Web-Redaktion: 15.05.2012


NRW-Landtagswahl 2012

Ergebnis verbessert, wenn auch nur gering…

Das vorläufige Ergebnis der vorgezogenen Landtagswahl in NRW steht fest. Danach konnte die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (der LV NRW) 58 089 Zweitstimmen verbuchen und erreichte damit ein Ergebnis von 0,7 Prozent. Unsere Partei hat also im Vergleich zur Landtagswahl am 09.05.2010 rund 10 000 Stimmen – das entspricht 0,1 Prozent – dazugewonnen. Wir liegen damit nach der „Piratenpartei“ und „pro NRW“ an 8. Stelle in der Wählergunst.

Ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können, denn in den wenigen Wochen, die uns für den Wahlkampf bei dieser vorgezogenen Wahl blieben, war es extrem schwierig, neue Wählerschichten mit unseren Themen für uns zu gewinnen. Umso mehr ist der Zugewinn von 10 000 Stimmen für uns ein deutliches Signal, dass immer mehr Menschen sich mit unseren Zielen identifizieren.

Wir danken an dieser Stelle allen Wählern/innen für das uns entgegengebrachte Vertrauen!

Web-Redaktion: 14.05.2012


Unser Freund Paul Watson in Frankfurt festgenommen

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung!

Auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica wurde Captain Paul Watson, Gründer der Umweltgruppe Sea Shepherd, bei seiner Einreise am Sonntag, den 13.05.2012, am Frankfurter Flughafen festgenommen. In dem Haftbefehl wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert zu haben.

Umweltexperten zufolge werden jedes Jahr 72 Millionen Haie getötet; den meisten werden bei lebendigem Leib die Flossen abgehackt und diese nach China exportiert, da sie dort als Delikatesse gelten. Die Haie werden nach dem Abhacken der Flossen wieder ins Meer geworfen, wo sie qualvoll zugrunde gehen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Heftigste gegen die skandalöse Inhaftierung von Paul Watson. Wir fordern die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, umgehend Herrn Watson aus der Haft zu entlassen.

Im Jahr 2010 war Captain Watson bei einer Parteiveranstaltung in Hannover unser Gast und hielt einen Vortrag über die brutale Ausbeutung der Weltmeere. Zur Erinnerung hier lesen...

Web-Redaktion: 14.05.2012

Bildmaterial: Sea Shepherd


Doku: 45 Min - Giftige Schuhe

Montag, den 14.05.2012, 22:00 Uhr, NDR

Wenn Landesgesundheitsämter in Deutschland das Material von Schuhen analysieren, finden sie häufig Rückstände von gefährlichen Giften. (Mehr zur Doku hier)

Web-Redaktion: 14.05.2012 / Quelle: NDR

Bildmaterial: pixelio.de


Club of Rome sagt düstere Zukunft voraus

Die Menschheit am Scheideweg?

Vor 40 Jahren schockierte der Club of Rome die Industrienationen mit ihrem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“. Mit ihrer globalen Vorhersage für die nächsten 40 Jahre (so lautet auch der Titel ihres Berichtes) sagen sie auch diesmal eine düstere Zukunft für die Menschheit voraus.

Die wichtigsten Kernaussagen der Prognose:

- Um das Jahr 2050 wird das weltweite Bruttoinlandsprodukt nur 2,2 Mal größer sein als heute. Einer der Gründe dafür ist die Verknappung der Ressourcen.

- Die Weltbevölkerung wird weiter ansteigen und im Jahr 2040 etwas mehr als 8 Milliarden erreicht haben; 3 Milliarden Menschen werden dann in Armut leben.

- Die Klimaerwärmung wird weiter voranschreiten, da jedes Jahr zweimal soviel Treibhausgase erzeugt werden, wie Wälder und Meere absorbieren können.

- Die globale Erwärmung wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und zu ungeahnten Katastrophen führen. Der Meeresspiegel wir um 0,5 Meter ansteigen, die Polkappen weiter abschmelzen und extreme Wetterbedingungen negative Auswirkungen für die Landwirtschaft hervorrufen.

- Laut dem Club of Rome ist es heute bereits zu spät, um den globalen Temperaturanstieg bis zum Jahr 2050 auf 2 Grad zu begrenzen. Die Folgen werden Dürren, Überflutungen und verheerende Wirbelstürme sein. Das Treibhausgas Methan wird aus den auftauenden Permafrostböden in der russischen Tundra und Teilen Nordkanadas entweichen und den Erwärmungsprozess weiter beschleunigen.

- Die jungen Generationen werden, so der Club of Rome, auf Grund der zunehmenden Umweltbelastungen mit all ihren negativen Folgen, aber auch wegen der ungleichen Verteilung der Arbeit (Ansteigen der Jugendarbeitslosigkeit) gegen das bestehende System revoltieren.

Fazit des Club of Rome: Die Menschheit werde sich nicht schnell genug ändern. Die zeitraubenden Entscheidungsprozesse in Demokratien stünden einem schnellen Umdenken entgegen. Der Wirtschaftsexperte und Zukunftsforscher Jorgen Randers, Mitglied des Club of Rome: „Bitte helft, meine Vorhersage falsch werden zu lassen. Zusammen können wir eine viel bessere Welt schaffen.“

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mahnt seit Jahren die dringend notwendige Systemveränderung an; ihre Forderungen – würden sie von den politisch Verantwortlichen umgesetzt – könnten dazu beitragen die heraufziehende Globalkatastrophe zumindest in Grenzen zu halten.

Web-Redaktion: 09.05.2012


Doku: 45 Min - Die Milch-Lüge

Neue Sendetermine!

Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. "45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen.

Neue Sendetermine für "die Milch-Lüge"

EinsPlus, 8. Mai 2012, 17:00 Uhr (Sendetitel: "45 Min")
EinsPlus, 9. Mai 2012, 10:15 Uhr (Sendetitel: "45 Min")
EinsPlus, 10. Mai 2012, 07:15 Uhr (Sendetitel: "45 Min")
EinsPlus, 10./11. Mai 2012, 03:30 Uhr (Sendetitel: "45 Min")
EinsPlus, 11./12. Mai 2012, 00:30 Uhr (Sendetitel: "45 Min")
Phoenix, 22. Mai 2012, 15:15 Uhr
tagesschau24, 10. Juni 2012, 10:05 Uhr
NDR, 30.07.2012, 22:00 Uhr

Web-Redaktion: 08.05.2012 / 26.04.2012, Quelle: NDR

Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/SergeyZavalnyuk”


Euro-Stabilität: Alarmstufe rot!

Finstere Aussichten für den Euro nach dem Wahlsonntag in Griechenland und Frankreich

Nach dem niederschmetternden Ergebnis für die Regierungsparteien in Griechenland (Nea Demokratia, Pasok) und dem Erstarken der links- und rechtsradikaler Parteien droht Griechenland die Unregierbarkeit. Es ist nicht sicher, ob mit der neuen politischen Konstellation der notwendige Sparkurs in Griechenland eingehalten wird.

Was ein Abweichen Griechenlands vom vereinbarten Fiskalpakt für die Gemeinschaftswährung bedeutet, dürfte jedem klar sein: Alarmstufe rot für die Währungsstabilität.

Nebenwirkung der Krise: Radikale Parteien gewinnen an Gewicht! Am bedauerlichsten ist, dass im Geburtsland der Demokratie die rechtsradikale Partei "Chrysi Avgi", deren Parteilogo ein stilisiertes Hakenkreuz ist, knapp 7 Prozent der Wählerstimmen erhalten hat und zukünftig im Athener Parlament vertreten ist.

Auch der Machtwechsel in Frankreich trägt nicht zur Stabilität der Gemeinschaftswährung bei. Francois Hollande versprach seinen Wählern/innen, einerseits keine Schuldenbremse einzuführen und andererseits milliardenschwere Wachstumsprogramme aufzulegen. Mit anderen Worten: Sparen ist in Frankreich nicht angesagt!

Für Bundeskanzlerin Merkel wird damit die Luft erheblich dünner, um ihre Ideen und ihren Stabilitätskurs für den Euro durchzusetzen.

Die Finanzmärkte reagierten am Morgen nach der Wahl mit einem Dreimonatstief des Euros und einem Nachgeben der Aktienmärkte.

Euro: Quo vadis?

Web-Redaktion: 07.05.2012


Eine erfreuliche Nachricht

Josef Fassl vertritt unsere Partei im Magdeburger Stadtrat

Für den aus gesundheitlich ausgeschiedenen Stadtrat Lothar Tietge, der vor Kurzem die Tierschutzpartei verlies und zur SPD überwechselte, rückt der Vorsitzende des LV Sachsen-Anhalt Josef Fassl nach. Damit hat der Tierschutz wieder eine Stimme im Magdeburger Stadtrat und unsere Partei ihr verdientes Mandat zurück.

Zur Zeit finden Sondierungsgespäche bez. einer Fraktionsbildung mit den Grünen und den Linken statt.

Der Bundesvorstand wünscht Josef Fassl viel Erfolg für seine zukünftige politische Arbeit im Magdeburger Stadtrat.

Hier weitere Infos "Volksstimme vom 05.05.2012"

Web-Redaktion: 07.05.2012

Bildmaterial: Josef Fassl


Neuer Hollywood-Film "Wir kaufen einen Zoo" ist kein Spaß für Tiere

PETA appelliert an Tierfreunde, auf Kinobesuch zu verzichten

Tierquälerei für den Kinospaß: Da bei den Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film "Wir kaufen einen Zoo" mit Matt Damon und Scarlett Johansson, der am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, echte Wildtiere eingesetzt wurden, rät die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Tierfreunden dazu, von einem Kinobesuch des Films abzusehen. (Hier weiter lesen...)

Web-Redaktion: 03.05.2012 / Quelle: Peta


Demo anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche

Unsere Partei war mit 15 Mitgliedern aus verschiedenen Landesverbänden vor Ort…

Am 28. April fand in Bremen anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche (24.04.2012) eine Großveranstaltung statt. Bremen wurde von den Organisatoren (Ärzte gegen Tierversuche e. V.) gewählt, weil dort seit Jahrzehnten die unsäglichen und nutzlosen Tierversuche des Prof. Kreiters an Affen stattfinden.

An den Primatenstuhl gefesselt und mit Gehirnelektroden versehen, werden sie durch Flüssigkeitsverweigerung gezwungen, Aufgaben zu erfüllen, die auch nach über 20 Jahren zu keinen hirnphysiologisch verwertbaren Ergebnissen geführt haben.

Ein Demonstrationszug mit ca. 1 500 Teilnehmern (Quelle: Bremer Weser Kurier / Ausgabe Sonntag) zog durch die Innenstadt und traf sich anschließend zu Kundgebungen auf dem Bremer Marktplatz. Trotz einiger Protestbekundungen hielt der frühere Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes Wolfgang Apel eine Rede. Im Gegensatz zu uns vertritt Apel leider die Position, zwar für die Abschaffung von Tierversuchen zu sein, aber nicht für die Abschaffung der „Nutztier“-Haltung. An zahlreiche Infoständen und veganen Essständen wurden die Besucher für das Leiden aller Tiere sensibilisiert.

Auch 15 Mitglieder aus verschiedenen Landesverbänden unserer Partei (LV Bayern, LV Bremen, LV Niedersachsen, LV NRW, LV Schleswig-Holstein) nahmen an der Veranstaltung teil, führten Gespräche und verteilten diverse Flugblätter.

Web-Redaktion: 30.04.2012

Bildmaterial: Barbara Nauheimer


Piratenpartei:
„Nomen est omen!“

In der ARD-Sendung „Monitor“ am 26.04.2012 wurde die Piratenpartei ins Visier genommen und ihr Hauptanliegen – Freiheit im Internet – einer kritischen Beurteilung unterzogen. Wenn es nach den Piraten geht, sollen Internet-Nutzern alle Musikdateien kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Diese reichlich egoistische Einstellung bedeutet nichts anderes, als dass das geistige Eigentum der Kunst- und Kulturschaffenden, das durch Urheberrechte geschützt ist, der Piraterie zum Opfer fällt. Wenn man das Ganze zu Ende denkt, hat es zur Folge, dass auch sehr „angesagte“ Gruppen mangels Einkünften zugrunde gehen. Die „Musik-Downloader“ der Piratenpartei haben dann auch nichts mehr zum Runterladen.

Diese Forderung der Piratenpartei kann einfach kommentiert werden: „Nomen est omen!“

Es ist wohl eine Frage der intelligenten Weitsicht, ob man in der Lage ist, die Folgen der Forderung der Piratenpartei abzuschätzen. Selbst die Vorsitzenden einiger Landesverbände – bereits ältere Semester – haben damit wohl so ihre Probleme, denn sie wirkten in der Sendung ziemlich hilflos, als sie bezüglich dieses Unsinns befragt wurden. Vielleicht wächst ihnen auch über den Kopf, was da an schlecht durchdachten Konzepten ins Haus steht.

Eins ist sicher: SPD und Bündnis 90/Grüne können sich schon einmal warm anziehen, denn ihre rot-grünen Träume bezüglich einer Regierungsmehrheit könnten durch die Piraten, die in den Umfragen augenblicklich bei 9 Prozent liegen, ganz schnell ein Ende haben. Einzig die „eiserne Kanzlerin“ wird von dem immer wahrscheinlicher werdenden Einzug der Newcomer in den Deutschen Bundestag profitieren. „Das System Merkel“ wird uns dank der Steigbügelhalter Piratenpartei also möglicherweise noch länger erhalten bleiben.

Keine guten Aussichten, denn eine große Koalition bringt erfahrungsgemäß nichts auf die Reihe…

Web-Redaktion: 30.04.2012

Bildmaterial: copyright Noam - Fotolia.com


Demo anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche

Unsere Partei war mit 15 Mitgliedern aus verschiedenen Landesverbänden vor Ort…

Am 28. April fand in Bremen anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche (24.04.2012) eine Großveranstaltung statt. Bremen wurde von den Organisatoren (Ärzte gegen Tierversuche e. V.) gewählt, weil dort seit Jahrzehnten die unsäglichen und nutzlosen Tierversuche des Prof. Kreiters an Affen stattfinden.

An den Primatenstuhl gefesselt und mit Gehirnelektroden versehen, werden sie durch Flüssigkeitsverweigerung gezwungen, Aufgaben zu erfüllen, die auch nach über 20 Jahren zu keinen hirnphysiologisch verwertbaren Ergebnissen geführt haben.

Ein Demonstrationszug mit ca. 1 500 Teilnehmern (Quelle: Bremer Weser Kurier / Ausgabe Sonntag) zog durch die Innenstadt und traf sich anschließend zu Kundgebungen auf dem Bremer Marktplatz. Trotz einiger Protestbekundungen hielt der frühere Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes Wolfgang Apel eine Rede. Im Gegensatz zu uns vertritt Apel leider die Position, zwar für die Abschaffung von Tierversuchen zu sein, aber nicht für die Abschaffung der „Nutztier“-Haltung. An zahlreiche Infoständen und veganen Essständen wurden die Besucher für das Leiden aller Tiere sensibilisiert.

Auch 15 Mitglieder aus verschiedenen Landesverbänden unserer Partei (LV Bayern, LV Bremen, LV Niedersachsen, LV NRW, LV Schleswig-Holstein) nahmen an der Veranstaltung teil, führten Gespräche und verteilten diverse Flugblätter.

Web-Redaktion: 30.04.2012

Bildmaterial: Barbara Nauheimer


Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Infoveranstaltung zum Klimawandel

Am Sonntag, den 29.04.2012, veranstaltete das Ökowerk Berlin einen Klimatag, an dem auch unsere Partei teilnahm. Wir konnten abermals den Film "MEAT THE TRUTH" vorführen und anschließend nahm Sabine Pankau zusammen mit Marion Kracht (Schauspielerin) und Sebastian Zösch (VEBU e.V.) am Podiumsgespräch teil. Artur Kalka und Michael Bode vom Landesverband Berlin betreuten den Informationsstand.

Trotz schönen Wetters fanden über 100 Menschen ihren Weg ins Ökowerk, um sich über die Ursachen des Klimawandels zu informieren. Abgerundet wurde das Programm durch eine Kochsshow mit Björn Moschinski, der klimafreundliche Speisen zubereitete.

Web-Redaktion: 30.04.2012

Bildmaterial: Sabine Pankau


Stefan B. Eck zu Gast beim 43. Bundesparteitag der ödp

Auf Einladung des Vorsitzenden, Herrn Sebastian Frankenberger, nahm Stefan Bernhard Eck vom 20. bis 22. April 2012 in Hannoversch Münden am 43. Bundesparteitag der ödp teil. Auf diesem Parteitag wurde auch gleichzeitig das 30-jährige Jubiläum begangen.

Neben einem Grußwort anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten hielt der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck vor den ca. 150 Delegierten ein eindringliches Plädoyer für Tierschutz, Tierrechte und Umweltschutz, das mit großem Beifall aufgenommen wurde. Er brachte dabei nicht nur die ethischen Argumente für das dringend notwendige Überdenken der Mensch-Tier-Beziehung zum Ausdruck, sondern hob auch die negativen ökologischen Auswirkungen des globalen Fleisch- und Milchkonsums hervor. Abschließend appellierte er an die Delegierten, sich auch politisch ohne WENN und ABER für eine vegetarisch / vegane Ernährung einzusetzen.

Daneben nutzte der Bundesvorsitzende seine Teilnahme an diesem Parteitag auch dazu, um in vielen Einzelgesprächen über die programmatischen Unterschiede beider Parteien zu diskutieren und mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Niko Paech von der Uni Oldenburg, der einen Vortrag über sein Konzept „Postwachstumökonomie“ hielt, eine kurzen Gedankenaustausch zu führen.

Es ist ein weiterer Gedankenaustausch über die strategische Vorgehensweise bei den kommenden Wahlen und über sonstige Kooperationsmöglichkeiten geplant, an dem die Mitglieder beider Parteipräsidien teilnehmen sollen.

Web-Redaktion: 27.04.2012

Bildmaterial: Gerolf Roider


Erstausstrahlung im Fernsehen: "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes"

Mittwoch, 02. Mai 2012, um 23:00, Bayerisches Fernsehen

Nach gut einem Jahr in deutschen und österreichischen Kinos wird der vielfach preisgekrönter Film "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes" am 2. Mai 2012 um 23 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.

Wie bereits in acht Filmen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, geht es auch hier um die zerstörerische Gewalt der sogenannten Grünen Gentechnik gegen die Natur, den Boden, die Pflanzen, die Tiere und unsere Gesundheit, nicht zuletzt auch gegen unsere Demokratie. Im Film werden die Geschichten von Wissenschaftlern erzählt, die kritische Studien veröffentlichten und dafür mit Berufsverbot, Forschungsmittelentzug und Rufmord bestraft wurden. (Mehr zum Film hier)

Web-Redaktion: 27.04.2012

Bildmaterial: Gekaufte Wahrheit


An Berlins berühmter "Universität der Künste" soll ein Schaf geköpft werden

Unter dem Deckmantel der Kunst...

Zwei Künstler wollen ein Schaf unter der Guillotine sterben lassen; laut Berliner Kurier vom 22.04.2012 haben zwei Meisterschüler der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura im Internet eine Seite eingerichtet, auf der in den nächsten 23 Tagen entschieden werden soll, ob das Schaf enthauptet wird oder nicht. Abstimmen darf jeder. (Hier Artikel lesen...)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellt sich auf die Seite derer, die sich mit ganzer Kraft gegen dieses abartige "Kunstprojekt" aussprechen. Dass unter dem Deckmantel der Kunst ein Tier zum Opfer von seelisch verkrüppelten Menschen werden soll, ist ein negatives Aushängeschild für die "Universität der Künste" in Berlin und es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass solche "Kunstprojekte" nicht vorzeitig von den zuständigen und verantwortlichen Professoren und Dozenten gestoppt werden! Stimmen Sie mit NEIN ab und verpassen Sie diesem unmoralischen Experiment eine gewaltige Ohrfeige! (Zur Abstimmung)

Web-Redaktion: 24.04.2012 / Quelle: Berliner Kurier / 22.04.2012

Bildmaterial: soylentnetwork.com


Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Liebe Parteimitglieder, Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler/innen,

der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Web-Redaktion: 24.04.2012

Bildmaterial: Ärzte gegen Tierversuche


Vorgezogene Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012

Am 14. März 2012 hatte sich der nordrhein-westfälische Landtag aufgelöst. Das rot-grüne Regierungsbündnis unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte ihren Haushalt nicht durch den Landtag gebracht; die Abstimmung scheiterte an der Zustimmung durch die Oppositionsfraktionen von CDU, FDP und der Linkspartei, die geschlossen gegen den Einzeletat des Innenministers stimmten. Damit fiel automatisch der NRW-Haushalt 2012 durch. Hannelore Kraft hatte schon im Vorfeld der Haushalts-Abstimmung angekündigt, im Falle einer Ablehnung - nach nur 22 Monaten Regierungszeit von Rot-Grün - Neuwahlen anzusetzen.

Das Landeswahlgesetz sieht innerhalb von 60 Tagen eine Neuwahl vor, was für den Landesverband Nordrhein-Westfalen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu schier unlösbaren Problemen führte. Dass wir an dieser Neuwahl teilnehmen wollten, stand für uns von vorneherein fest. Da es sich jedoch um eine außerplanmäßige Neuwahl mit stark verkürzten Fristen handelt, mussten wir innerhalb von nur 5 Werktagen 1000 Unterstützungs-Unterschriften sammeln und von den jeweiligen Kommunen, in deren Zuständigkeitsbereich die Unterschriftsleistenden ihren Wohnsitz haben, bestätigen lassen. Die 1000 beglaubigten Formulare mussten spätestens am 10. April 2012 bei der NRW-Landeswahlleiterin abgeben werden.

Wer schon einmal für unsere Partei Unterstützungs-Unterschriften gesammelt hat, kann sich eine Vorstellung davon machen, was wir uns vorgenommen hatten. Es war ein Wettlauf mit der Zeit!

Auf der eilig einberufenen Mitgliederhaupt-Versammlung des Landesverbandes NRW am 30. März 2012 in Duisburg erstellten wir eine Landesliste und erhielten am Samstag, den 31. März 2012 die Unterstützungs-Formblätter vom Büro der Landeswahlleiterin. Die diesbezüglichen Absprachen mit dem zuständigen Mitarbeiter bewirkten diese außergewöhnlich schnelle Zusendung der Formblätter. Sie wurden noch am gleichen Tage an alle Parteimitglieder in NRW versandt. In den sogenannten sozialen Netzwerken – vor allem in Facebook - riefen wir unter dem Slogan „1000 Stimmen für den Tierschutz in NRW” dazu auf, uns zu unterstützen. Über eine Woche lang veranstalteten wir Infostände in Essen, Iserlohn, Dortmund und Duisburg.

Was folgte, waren tolle Reaktionen! Wir bekamen unzählige Zuschriften und E-Mails, die uns bestärkten, das schier Unmögliche zu wagen: 1000 Unterstützungs-Unterschriften in 5 Werktagen.

Es blieb bis zum 10. April spannend. Am Samstag, den 07. April 2012 hatten wir die Zahl von 1119 Unterstützungs-Unterschriften vorliegen und konnten sie bei der Landeswahlleiterin abgeben. Einige Tage später erhielten wir dann die offizielle Zulassung zur Landtagswahl.

Nun geht der Wahlkampf aber erst richtig los: Entwurfsarbeiten für Plakate, Flugblätter und Wahlkampfprogramm sind bereits in vollem Gange.

Natürlich benötigen wir für den Wahlkampf noch möglichst viele Helfer/innen. Wer Lust und Zeit hat, möge sich bei der Landesgeschäftsstelle (Handy: 0151 210 49 613, E-Mail: michael-siethoff (at) tierschutzpartei.de) melden. Und natürlich sind wir nun auch auf Spenden für den bevorstehenden Wahlkampf angewiesen; jeder noch so kleine Betrag hilft uns. Und schließlich: Wir brauchen Wählerstimmen! Reden Sie mit Ihren Freunden und Bekannten und bitten Sie sie, sich für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 13. Mai 2012 zu entscheiden.

Michael Siethoff / Landesvorsitzender NRW

Hier "Anzeige für Ökostadt" ansehen

Hier "Wahlfaltblatt NRW" ansehen

Hier "Wahlprogramm NRW" ansehen



Gratulation für eine außergewöhnliche Leistung

Als ich von dem Vorhaben des Landesverbandes NRW erfuhr, an der vorgezogenen Landtagswahl teilzunehmen, konnte ich beim besten Willen nicht glauben, dass es möglich sei, innerhalb von nur 5 Werktagen die vorgeschriebene Anzahl von 1000 Unterstützungs-Unterschriften zu sammeln. In meinen Augen war dieser Wettlauf mit der Zeit einfach nicht zu gewinnen.

Umso größer war die Freude, als ich von Michael Siethoff am 10. April telefonisch (er war gerade auf dem Weg zur Landeswahlleiterin, um die Unterstützungs-Unterschriften abzugeben) erfuhr, dass man es doch geschafft hatte.

Dem Landesvorsitzenden Michael Siethoff, den aktiven Mitgliedern des Landesverbandes NRW, den Helfer/innen aus Hessen sowie vielen anderen Aktiven gebührt mein Dank und meine uneingeschränkte Hochachtung für diese außergewöhnliche Leistung, die in die Parteigeschichte eingehen wird.

Für den kommenden Wahlkampf und das Wahlergebnis drücke ich beide Daumen!

Stefan Bernhard Eck / Bundesvorsitzender

Web-Redaktion: 11.04.2012 / 20.04.2012


König Juan Carlos von Spanien auf Safari in Botswana

Die Frage stellt sich: Schizophrenie oder Altersdemenz?

König Juan Carlos von Spanien (74), von dem man weiß, dass er ein leidenschaftlicher Jäger ist, betätigte sich letzte Woche auf einer Safari als Großwildjäger.

Auf Fotos und Videoclips, die nun rund um die Welt gehen, posiert er stolz, das Gewehr in der Armbeuge haltend, vor einem Elefanten, der ihm zum Opfer fiel.

Juan Carlos ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident und sollte wissen, dass Elefanten auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, die von der Weltnaturschutzunion IUCN veröffentlicht wird.

Nun sieht sich der König einer weltweiten Protestwelle ausgesetzt; auch viele Spanier kritisieren das kostspielige Hobby ihres Monarchen zu Zeiten, in denen sich das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise befindet und die Arbeitslosenquote bei 23 Prozent liegt. Nach diesem Skandal – anders kann man es nicht nennen – fordern viele Spanier König Juan Carlos zum Abdanken auf.

Es ist für Spanien blamabel, dass der Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF gleichzeitig als Großwildjäger unterwegs ist – was nur als schizophren oder als ein Zeichen von Altersdemenz bezeichnet werden kann.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert hiermit sowohl den WWF, der für seine Defizite bez. Ethik und Moral bereits mehrfach in die Schlagzeilen geriet, als auch König Juan Carlos für sein tierquälerisches und absolut skandalöses Handeln. Die Partei schließt sich der Meinung derjenigen Spanier an, die der Auffassung sind, es sei für Juan Carlos höchste Zeit zum Abdanken!

Wer weiß: Dass sich der greise Monarch während des königlichen Jagdausflugs einen dreifachen Hüftbruch zugezogen hat, war möglicherweise die Rache der Tiere…

Gute Besserung? Nein, die können wir ihm leider nicht wünschen.

Web-Redaktion: 17.04.2012


Demo gegen "Zoo Zajac" in Duisburg

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Am 14.04.2012 führte die "Initiative gegen den Welpendiscount" gemeinsam mit der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Landesverband NRW, Aktion Fairplay und Rütter's D.O.G.S. eine große Protestaktion in der Duisburger Innenstadt durch, die sich gegen den Welpenverkauf bei Zoo Zajac richtete.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert den Katzen- und Hundewelpenverkauf bei "Zoo Zajac", weil einerseits Tiere keine Waren sind, andererseits in den deutschen Tierheimen Zigtausende von Katzen und Hunden auf die Vermittlung in ein neues Zuhause warten und die Machenschaften skrupelloser Hundehändler nicht mehr hingenommen werden können.

Michael Siethoff, Landesvorsitzender NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, bezieht Stellung in einem Video zum Welpenverkauf bei "Zoo Zajac". (Video hier ansehen)

Web-Redaktion: 16.04.2012

Bildmaterial: Astrid Suchanek


Energiewende oder Energierevolution?

Eilige Abstimmung bis Sonntag, den 15.04.2012!

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab? Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktsenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektromagnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen können. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen!

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile. Und jetzt kommt der Clou:

- Dass diese Energie existiert, ist völlig unbestritten.

- Dass sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Alle Menschen sind daher herzlich eingeladen, im Zukunftsdialog für die Nutzung der Raumenergie abzustimmen und diese Information an ganz viele Freunde und Freundesfreunde weiterzuleiten: (Zur Abstimmung)

Bitte vollständigen Text zur "Energiewende oder Energierevolution?" von Prof. Dr. Claus W. Turtur hier lesen...

Web-Redaktion: 12.04.2012


Brüssel rückt in greifbare Nähe!

Fünf-Prozent-Klausel im Europawahlrecht verfassungswidrig


Die Überraschung war perfekt: Das sensationelle Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 09. November 2011, mit dem der § 2 Abs. 7 des Europawahlgesetzes für nichtig erklärt wurde, hatte das Zeug, uns als eine der kleinen Parteien in wahre Begeisterung zu versetzen, werden wir doch mit guten Nachrichten nicht gerade verwöhnt! Mit 5 zu 3 Stimmen wurde die Fünf-Prozent-Sperrklausel, wie sie noch bei der Europawahl 2009 gültig war, gekippt. Wie es in der Pressemitteilung vom BVerfG heißt, verstößt sie „gegen den Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien“ - eine bedeutungsvolle Formulierung, die den Kern des Urteils trifft und sich wie ein roter Faden durch die ausführlichen Erläuterungen zieht.

Interessant die Aufzählung der 7 (über 0,5 Prozent-) Parteien, die mit je einem Abgeordneten (Freie Wähler 2) in dieser Reihenfolge 2009 ins EU-Parlament eingezogen wären: REP, Tierschutzpartei, Familie, Piraten, Rentner, ÖDP.

Die fünf fortschrittlichen Verfassungsrichter/innen liegen mit ihren Argumenten voll auf der Linie des Verfassungsrechtlers von Arnim, der diesen Prozess ins Rollen brachte. Ihnen und vor allem dem überaus mutigen Hans Herbert von Arnim gilt unser Dank! Es ist ihm auf diese Weise gelungen, das BVerfG dazu zu bewegen, einigen selbstgefälligen und auf egoistischen Machterhalt programmierten Parteien die Grenzen aufzuzeigen. Mehr solcher Erfolgserlebnisse - und die oft entbehrungsreiche politische Arbeit macht auch einmal Spaß!

Brüssel ist für unsere Partei in greifbare Nähe gerückt – packen wir’s an!

Web-Redaktion: 10.11.2011



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